La Torraccia
La Torraccia
Wenn man in einem einzigen Wort Maler wie Giotto und Perugino, einen Genius wie Dante Alighieri, der in Foligno meditierte, Straßen umsäumt von blühenden Feldern, den Wachskerzenlauf der Festlichkeiten in Gubbio, lebendig erscheinende Krippen, mittelalterliche Tourniere, Schlösser und tausendjährige Kirchen, inmitten unberührter Hügel,- und Berglandschaft, traditionreiche Kochkunst und patriarchalische Familienverbände, mit tief verankertem Glauben und einem Rahmen der Einfachheit, der Ruhe und des inneren Friedens zusammenfassen würde, käme man auf UMBRIEN.
Eine Region, im Herzen von Italien gelegen, Verbindung zwischen dem Norden und dem Süden des Landes, die den Turisten geradezu einlädt, bei seiner Durchreise, auch nur für einen kurzen Aufenthalt anzuhalten, um ihn an ihren Wunderbarkeiten teilhaben zu lassen. Im Zentrum dieser Region befinden sich antike Vorstädte, inmitten von Weinbergen, Olivenhainen, Weizen,- und Sonnenblumenfeldern, die in kartauser Manier gepflegt und bestellt sind…der Besucher wird nahezu angehalten... die Landschaft selbst erlegt es ihm auf.
Das Städtchen "TORRI" verdankt seinen Namen der großen Anzahl von Türmen, die überall zu sehen sind und ist sie von kleinen Schloßanlagen, die aus der Zeit der Langobarden stammen, umgeben. Eine andere kleine Stadt namens " GRUTTI " führt ihren Ursprung und ihre Bezeichnung auf die unzähligen unterirdischen Grotten zurück, die einstmal Zufluchtsort für die ersten Christen waren. Sie vereint vollkommene Schönheit und tiefreichende Geschichte und, ohne aufdringlich zu wirken, dominiert sie erhaben die Landschaft.
La Torraccia
La Torraccia
S.Terenziano, ein Ort etruskischen Ursprungs, mit einer romanischen Kirche aus dem XII (zwölftem) Jahrhundert hat während des Verlaufes der Jahrhunderte seinen Namen Castel Petroso auf S.Terenziano abgeändert und beherbergte sie den ersten Bischof, seinerseits Gründer der Diözese von Todi, wo sich auch seine letzte Ruhestätte mit seinen sterblichen Überresten, aufbewahrt in einer herrlichen Gruft, befindet, die aus dem XII (zwölftem) Jahrhundert stammt. In dieser Region scheint der Verlauf der Zeit still zu stehen und nichts von der Hektik der modernen Welt konnte diesen tief verankerten Traditionen etwas anhaben.